Abschied

Seid gegrüßt, Wanderer des Zauberwaldes.

Vielleicht habt es ihr gemerkt, vielleicht auch nicht. Seit Mai letzten Jahres war der Blog stillgelegt und ich befürchte, dass sich das in nächster Zukunft auch nicht ändern wird. Zu viel ist bei mir momentan in Arbeit: Drei Bücher und ein Studium in Schottland. Deshalb habe ich keine Zeit mehr für einen betriebsamen Blog, was ich sehr schade finde.

Irgendwann möchte ich einen neuen Blog starten, einen Neuanfang. Spätestens, bis ich mit einem meiner derzeitigen Bücher fertig bin – ein Autorenblog. Das wird hoffentlich noch dieses Jahr sein. Der wird ungefähr wie dieser hier sein, nur – besser? Bis dahin bin ich allerdings auf Instagram sehr aktiv und teile viel von meinem Lese- &Schreiballtag. Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort über den Weg laufen.

Bis dahin – verirrt euch nicht in den magischen Tiefen des Waldes.

-Eileen.

Nemesis Rezension

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Nemesis von Anna Banks

ISBN: 978-1250070173

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten

Preis: 15,99 € –> Nemesis auf Amazon

Geruch: staubiger Kellergeruch

Inhalt:

Princess Sepora of Serubel is the last Forger in all the five kingdoms. The spectorium she creates provides energy for all, but now her father has found a way to weaponize it, and his intentions to incite war force her to flee from his grasp. She escapes across enemy lines into the kingdom of Theoria, but her plans to hide are thwarted when she is captured and placed in the young king’s servitude.

Tarik has just taken over rulership of Theoria, and must now face a new plague sweeping through his kingdom and killing his citizens. The last thing he needs is a troublesome servant vying for his attention. But mistress Sepora will not be ignored. When the two finally meet face-to-face, they form an unlikely bond that complicates life in ways neither of them could have imagined.

Sepora’s gift could save Tarik’s kingdom from the Quiet Plague. But should she trust her growing feelings for her nemesis, or should she hide her gifts at all costs?

Meine Meinung:

Das Cover mag zwar beeindruckend ausschauen, aber für meinen Geschmack ist es dennoch nichts. Doch wieder einmal sieht man hier, dass man das Buch niemals nach seinem Cover beurteilen sollte, denn: Mir hat die Geschichte prima gefallen. Sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Zugegeben, die ersten paar Seiten etwas weniger, aber meine Begeisterung für das Buch nahm schnell zu.

Es zieht sich nicht, es ist ein komplett ausgebauter Plot, voller schöner Szenen, die zu Freuden der Leser im Gleichgewicht mit den „schlechten“ stehen. Das nimmt jedoch keineswegs die Spannung aus dem Roman, im Gegenteil! Man lernt das Königreich Theoria und die zwei Protagonisten Sepora und Tarik in vielen verschiedenen Situationen kennen.

Sepora war mir sehr sympathisch. Ihre auffälligsten Merkmale waren ihr Selbstbewusstsein und ihr Mut. Oh ja, ihren unglaublichen Mut beweist sie immer wieder aufs Neue. Sie hält den Leser in Atem. Tarik ist eher der besonnene von beiden. Seine Fähigkeit, Lügen zu erkennen, ist ziemlich cool und besonders vorteilhaft für einen Pharao. Seine Regentschaft  ist von vielen Problemen geprägt. Man fühlt mit ihm mit, während er versucht, das Unmögliche möglich zu machen und alles richtig zu tun.

Vor allem das Ende war für mich das Highlite des Buchs und auch der Grund, warum ich auch den zweiten Band lesen werde. (Übrigens kommt „Nemesis“ im Juni auf Deutsch raus.) Ich möchte nicht sagen, dass „Nemesis“ ein typischer Fantasyroman ist, weil er sich von anderen in mancher Hinsicht unterscheidet. Dennoch muss ich sagen, dass er ein typischer Fantasyroman ist, doch das ist etwas Gutes: Ein Roman über ein Königreich, Krieg und Liebe, angeführt von der authentisch selbstbewusstesten Protagonisten, an die ich gerade denken kann!

 

Sturmhöhe Rezension

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Sturmhöhe von Emily Brontë

ISBN: 978-3423143554

Taschenbuch: 464 Seiten

Preis: 9,90 € –> Sturmhöhe auf Amazon

Geruch: angenehm alt, dennoch frisch

Inhalt:

Der Findling Heathcliff wächst bei Familie Earnshaw auf dem Gutshof Wuthering Heights in Yorkshire auf. Mit deren stürmischer und leidenschaftlicher Tochter Catherine verbindet ihn eine tiefe Freundschaft. Als der Stiefbruder nach dem Tod des Vaters dem Alkohol und der Spielsucht verfällt und beide terrorisiert, entschließt sich Catherine entgegen ihrer Gefühle, den reichen und angesehenen Nachbarn Edgar Linton zu ehelichen. Der schwer gekränkte Heathcliff schwört, sich daraufhin an beiden Familien zu rächen…

Meine Meinung:

Mein erster Brontë-Roman hat sich ziemlich schnell gelesen. Die Handlung hat sich eigentlich nicht sonderlich gezogen, jetzt im Rückblick, dennoch hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, sie täte es. Das liegt jedoch vermutlich an den ausschweifenden Beschreibungen. Zu Anfang ist die Perspektive etwas verwirrend, aber mit der Zeit wird es verständlicher.

Man verfolgt, um es grob auszudrücken, das Leben von zwei Generationen, erzählt von einer Haushälterin. Die Hauptpersonen umschließen circa 7 Menschen, die zwar überzeugend wirken, aber auf mich einen sehr unsympathischen Eindruck machten. Das ist verwunderlich, denn ihre Persönlichkeiten sind alle so verschieden, dass man allein von der Wahrscheinlichkeit her sich mit mindestens einer identifizieren müsste. Der einzige Zeitpunkt, wo ich alle Personen wirklich mochte, war der, als sie noch im Kindesalter waren.

Brontës Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich habe mir sagen lassen, dass er sich im Englischen noch poetischer liest. Das kann ich mir gut vorstellen. Natürlich liegt es zum Teil an der damaligen Zeit, an der Art, wie damals gesprochen wurde, dennoch muss ich betonen, wie edel die Sprache klingt, sowohl die mit der sie schreibt als auch die in der die meisten Personen reden.

Ich empfehle dieses Buch an wirklich jeden, auch wenn er/sie keine Brontë/Austen-Bücher mag. (Okay, pure Stephen Kings- oder Terry Pratchett-Fans sollten das auch nicht unbedingt in die Hand nehmen.) Der Roman ist kein kitschiges Liebesbuch, wie man es erwartet. „Sturmhöhe“ ist ein Buch voller Gedanken, Gefühle und komplett verkorkster Personen.

 

 

 

Schreib-Ratgeber: Writers´Forum

Seid gegrüßt!

Heute ist der 2. Geburtstag des Zauberwaldes! Yuhu!

Und passend dazu rufe ich eine neue Unterkategorie der Schreibhöhle ins Leben:

Schreib-Ratgeber

Ich beschäftige mich in letzter Zeit viel mit Schreibratgebern und durch meine Aufenthalte in England und Schottland habe ich auch Schreib-Magazine kennengelernt. Eines davon möchte ich euch heute vorstellen.

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Writers´ Forum von Oktorber 2016; 3.95 Pounds

Writers´Forum ist mit seinen knapp 62 Seiten ein anständiges Magazin, und da ich schon lange keine Magazine mehr gelesen hatte, habe ich mich gefreut, es zu durchblättern. Das Inhaltsverzeichnis ist ziemlich umfangreich:

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Es beginnt mit einer „Newsfront“, geht über „Inspiration“ und endet bei „Where I write“

Voller Schreibzeugs. Was mich über die Maßen gefreut hat, denn in Deutschland habe ich trotz aller Mühen kein Schriftsteller-Magazin gefunden. Writers´ist aufgebaut aus langen Artikeln von Autoren, kurzen Kurzgeschichten von den Lesern des Magazins und Tipps und Tricks, wie man ein Buch auf dem Markt bekommt. Daneben sind auch kleine Aufgaben für den Lesern, was mich begeistert hat:

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Fehlersuche!

Ein Artikel über Überraschungen im Plot, danach ein Artikel über das Schreiben von Kinderbüchern und Tipps für Planung. Eines muss man ihm lassen: Es ist wirklich sehr divers. Zugegeben, so bin ich nicht wild auf jeden Artikel, aber dass das Magazin individuell auf mich zugeschnitten ist, kann man sowieso nicht erwarten.

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Das Magazin beschäftigt sich mit Dingen, um die sich Schreiberlinge Gedanken machen.

Aufgeheitert wurde ich durch die Unterüberschrift eines Artikels über Namen (der übrigens höchst interessant war), denn daran habe ich erkannt, dass das Magazin auch wirklich aus der UK kommt:

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Doctor who? (Man ignoriere mein Gekritzel mit Bleistift… oder auch nicht)

Insgesamt fand ich das Magazin jedoch nicht so lehrreich, wie ich gehofft hatte. Mein Highlight war eine Tabelle, mit der man die Handlung für das nächste Buch auswürfeln konnte. Zum Durchblättern im Laden ist Writers´ Forum ganz nett, aber kaufen würde ich es mir nicht nochmal. Naja, vielleicht habe ich auch eine etwas schwache Ausgabe erwischt. Und damit ihr auch euren Spaß habt, hier die Tabelle zum Würfeln. Verratet mir unbedingt, was ihr gewürfelt habt!

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Esst eine Geburtstagstorte für uns mit! Liebe Grüße aus der Schreibhöhle des Zauberwaldes,

Eure Eileen

League of Fairy Tales – Rezension

League of Fairy Tales

League of Fairy Tales: Die letzte Erzählerin von Tina Köpke

ASIN: B078W8JJ5N

E-Book: 269 Seiten

Preis: 3,99€ –> League of Fairy Tales von Tina Köpke auf Amazon

Geruch: trinkt man Tee dazu: Teegeruch.

Inhalt:

Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?
Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe…

Meine Meinung:

Auf dieses Buch war ich schon eine Zeit lang gespannt gewesen. Märchen? Brüder Grimm? Deren Nachfahrin? Schlagwörter, die mein Leseherz berührt haben, und noch mehr habe ich mich gefreut, als ich ein Rezensionexemplar von Dark Diamonds erhalten habe. Dementsprechend bin ich mit hohen Erwartungen in das Buch hinein gegangen, und wurde leider ein wenig enttäuscht.

Während dieser Rezension kann ich den einen oder anderen Spoiler nicht vermeiden, aber diese sind dann kursiv geschrieben, damit ihr sie leicht überlesen könnt. 🙂

Sehr gut gefallen hat mir Tina Köpkes Schreibstil. Ich konnte das Buch flüssig herunter lesen, auch wenn ich ab und zu an einem Wort oder Satz hängen geblieben bin. Es hat mich zum Lachen gebracht und sogar so weit beeindruckt, dass ich mir das eine oder andere Zitat markiert habe.
Die Protagonistin Peyton war mir in ihrer direkten Art sehr sympatisch. Sie ist ein starker weiblicher Charakter mit Potenzial zu mehr; was ich toll fand, war, dass sie nicht auf das Liebesdreieck, dass sich angebahnt hat, „hereingefallen“ ist. Ich bin zwar ganz klar Team Rufus, aber ich finde, er sollte besser Peytons bester Freund/Bruder bleiben; so gefällt er mir irgendwie besser.
Bleiben wir am besten gleich bei Rufus. Er war ungefähr so dreidimensional wie Peyton, und durch seine Fandom-Anspielungen hat er mir gleich noch besser gefallen. Besonders praktisch war sein Wissen über die fantastische Welt natürlich für Peyton, die so einige Vorteile gegenüber den sogenannte „Wesen“  hatte – Vampire, Hexen, Werwölfe, die gute Fee, einfach alles, was die Anderswelt bewohnt.
Einer der Hüter der Liga, die sozusagen für die Verwaltung zwischen Anderswelt und Menschenwelt zuständig ist, ist Eli. Er ist Peytons Mentor, der die Erzählerin ausbilden muss (die übrigens direkt von den Grimms abstammt. Mega cool). Die Ausbildung hatte ich mir allerdings ausgiebiger vorgestellt. Ich hätte ihn gern mehr gemocht, aber für mich hat er sich nicht richtig entfaltet. Ich hätte gern mehr Tiefe von ihm gesehen, mehr Persönlichkeit. Gerade wirkt er auf mich nämlich wie ein extrem langweiliger Mensch. Deswegen habe ich es auch etwas wie Insta-Love empfunden, als sich Peyton in Eli verliebt hat.

Anfangs war ich etwas verwirrt, was die Anderswelt betrifft. Zumindest, als die Herzkönigin aufgetaucht ist, denn ich war davon ausgegangen, dass es dort nur die Wesen gibt, die in Grimms Märchen vorkommen. Aber das hat sich dann mit etwas Recherche geklärt. Cool finde ich, dass man über Spiegel/Seen/Brunnen zwischen den Welten reisen kann, natürlich nur unter bestimmten Voraussetzungen, aber gegen Ende, als die Rebellen des Untergrundes alle Spiegel auf der Anderswelt gestohlen haben und der Pub der guten Fee (wo ich übrigens gern man hingehen würde) niedergebrannt worden ist, war mir nicht ganz klar, woher die Liga, die sich in der Menschenwelt befindet, über diese Vorfälle weiß. Erst später ist mir die Vermutung gekommen, dass sie weiterhin über Brunnen und Seen zwischen den Welten kommunizieren konnten.

Warum mich das Buch so enttäuscht hat, hat eher am Gesamtbild gelegen, denn die Charaktere fand ich in Ordnung, und die Handlung im Großen und Ganzen auch. Vor allem das Ende war mal etwas Neues. Die „Bösewichte“ (obwohl ich immer noch der Meinung bin, dass die wahren Bösewichte jemand ganz anderes sind) konnten ihren Plan ausführen und beide Welten sind nun verbunden.
Meiner Meinung nach hätte das Buch mehr Seiten gebraucht, um die Story auszubauen und vielleicht mehr Handlungsstränge einzugliedern (die Hauptstränge waren: Peytons Einführung in die Liga/die Suche nach ihrer Mutter/das Mysterium hinter Rose´s Tod, ihren Tagebüchern und den verschwindenden Wesen). Und wenn nicht mehr Handlungsstränge, dann zumindest die vorhandenen Handlungsstränge ausbauen. Mir schien es so, als käme besonders das, was letzten Endes den Schluss ausgemacht hat, zu kurz. Auch die Charaktere, vor allem Eli, hätte man mehr ausbauen können. Außerdem habe ich allein vom Klappentext eine andere Storyline erwartet.

Möglich, dass ich in meiner Kritik zu zimperlich bin, aber für mich war das Buch nur bis zu einem gewissen Grad etwas. Vielleicht bin ich zur Zeit eher andere Literatur gewohnt. Ich kann mir aber vorstellen, dass es vor allem Leser ab 12 Jahren sehr begeistern wird, und jeden Leser anderen Alters, der für die Badewanne eine knappe und unterhaltsame Lektüre braucht oder jeden Morgen eine Stunde mit der Bahn fahren muss und nach Lesestoff hungert.

Das Cover passt übrigens perfekt zum Inhalt; das Dreieck als Zeichen der Liga, in dem sich die Hochhäuser von Castra City spiegeln (wo ich übrigens lieber nicht hinziehen würde, auch wenn der Name cool ist. Die Passanten habe ich allein von den kurzsätzigen Beschreibungen als unsympatisch empfunden ;)), der typische Märchenwald im Hintergrund, und Peyton mit ihrem Schwert in der Hand.

Liebe Grüße,

Eure Eileen


Quellen: Bild

Meine Notizbücher

Seid gegrüßt!

Letztes Jahr habe ich angekündigt, irgendwann einmal über meine Notizbücher zu berichten, und heute ist der Tag gekommen; hier sind sie, meine glorreichen Sieben:

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Entdeckt ihr die drei coolsten Fandom-Notizhefte im ganzen Universum?

Zu vier der drei Hefte werde ich nichts schreiben, da sie nichts Aufsehenserregendes enthalten:

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Im Grisha-Notizbuch halte ich jegliche Vokabeln fest, die mir beim Lesen so unterkommen, um meinen englischen Wortschatz zu erweitern. Im River Song-Tagebuch halte ich einzelne Begebenheiten aus meinem Alltag fest, während ich im Rosen-Notizbuch, als auch im Peter Pan-Notizbuch Handlettering und allerlei anderes Zeug ausprobiere.

Dann gibt es noch dieses Schmuckstück:

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Das habe ich einmal beim Schreibnacht-Wichteln geschenkt bekommen, und es ist mit Abstand mein am meisten benutztes (und dementsprechend leider auch vollstes) Notizbuch. Ich halte darin Geschichtenideen fest, knappe Strukturen für einen Zeitungsartikel, Maße für eine Normseite, just for fun-Zeichnungen, Reiseberichte, Betaleserinterviews und vieles mehr. Hier ein kleiner Einblick:

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Das Was Wäre, Wenn … Spiel war schon immer einer meiner beliebtesten Wege, um an Inspirationen zu kommen!

Ein weiteres Notizbuch versteckt sich in einem Buch über die Gesteinswelt:

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Ich habe daraus Seiten entnommen und neue eingenäht; anfangs sollte es als Supergeheimesgeheimnotizbuch dienen, aber mittlerweile schreibe ich darin einfach nur Lieder, Verlage und solche Sachen rein. Ich habe darin sogar mal einen Kalender geführt, aber ich war zu faul, um ihn für das Jahr danach neu einzubinden, also habe ich es dann gelassen.

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Einer der wenigen Fälle, wo ich sogar mit Farbe arbeite!

Und einen Trommelwirbel für das letzte Notizbuch … das ich liebevoll mein Piraten-Notizbuch nenne, oder alternativ Mittelalter-Notizbuch, weil die Seiten wie aus Pergament zu sein scheinen und der Einband mit dem Leder und dem Edelstein einfach grandios ist…

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Ich hatte mal vor, ein Buch über Piraten zu schreiben, und habe deshalb ungefähr das gesamte Vokabular eines Seemannes niedergeschrieben … Außerdem enthält es noch einige Plotideen … mal schaun, ob ich das Projekt irgendwann wieder aufnehme.

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Hier ein kleiner Einblick für diejenigen, die schon immer mal die Seesprache verstehen wollten!

Außerdem habe ich noch ein achtes Notizbuch, das nicht abgebildet ist, aus dem einfachen Grund, weil ich es für die Fotos vergessen habe … und natürlich weil es so mächtig ist, dass ein Blick darauf den Sehnerv eines jeden Betrachters zerstören könnte!
Es ist ein Notizbuch, das angelehnt ist an „Treasure Island“ von R.L. Stevenson, und genau wie das wunderschönste Peter Pan-Notizbuch (I am in love), wurde es mir von Fairyloot zugesandt.

Fairyloot kann ich übrigens nur empfehlen! Wenn ihr wissen wollt, warum, dann lasst euch einen kleinen Überblick verschaffen von einem meiner Fairyloot-Unboxings. Es ist eine Buchbox, die von der Feeninsel höchstpersönlich kommt!

Für was verwendet ihr eure Notizbücher? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Eure Eileen

Meine Vorsätze für 2018

Auch für 2018 habe ich wieder einige Vorsätze. Leider nicht so ausführliche wie letztes Jahr, weil dieses Jahr einige Veränderungen mit sich bringen wird und ich mir nicht zutraue, alles erfüllen zu können. Das ist auch der Grund, warum ich mein Goodreads Ziel für 2018 auch niedriger setzen werde.

  • Ich will einen Abischnitt, der besser als 2,5 ist
  • Ich will ein Buch veröffentlichen
  • Ich will die Bücher, die ich besitze, endlich lesen.

Im Folgenden werde ich einige Bücher aufzählen, die ich 2018 UNBEDINGT lesen will:

  • Wolkenschloss von Kerstin Gier
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  • Die Herz aus Glas-Trilogie von Kathrin Lange
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  • Animant Crumb´s Staubchronik von Lin Rina
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  • A Disovery of Witches von Deborah Harkness
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  • Lord of Shadows von Cassandra Clare
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  • Was die Spiegel wissen von Maggie Stiefvater
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  • Der rote Löwe von Mária Szepes
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Ach, was erzähl ich da überhaupt. Ich will alle Bücher dieser Welt lesen!

Was habt ihr euch für das neue Jahr vorgenommen?

Liebe Grüße,

Eileen

 


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Das war 2017 …

Hallo ihr Wanderer des Zauberwaldes!

Nur noch wenige Stunden bis zum neuen Jahr … da nutze ich die Zeit und reflektiere in wenigen Zügen, wie 2017 so war:

  • Ich habe ein Buch unter Vertrag gebracht
  • Eines habe ich unter Betreuung einer Agentur gebracht
  • Ich war auf der Frankfurter Buchmesse und habe Cassandra Clare gesehen!
  • Ich war endlich in Schottland ❤
  • Ich wurde Lady of Glencoe 😉

Aber widmen wir uns den Büchern. So wie meistens im Zauberwald. Dieses Jahr im Januar habe ich einige Lesevorsätze aufgestellt – habe ich sie alle erfüllt?

  1. Einen Autor lesen, den ich zuvor noch nie gelesen habe: Jane Austen und damit Stolz und Vorurteil. Habe ich gemacht und ich fand das Buch sehr gut! Vor genau zwei Stunden habe ich auch Emma fertiggelesen, was ich aber bei weitem nicht so gut fand.
  2. Ein Buch, das ich lesen will: A Court of Wings and Ruin. Auch das habe ich getan, und das Finale dieser Trilogie war phänomenal!
  3. Einen Klassiker lesen: Von Shakespeare, MacBeth oder Hamlet. Hamlet habe ich zwar noch im Regal stehen, aber ich habe neben MacBeth auch Romeo und Julia gelesen.
  4. Ein Buch, das ich nochmal lesen will: Elfenseele 1. Auch das habe ich gemacht! Auch wenn ich es vor sechs Jahren irgendwie besser fand …. sehr schade.
  5. Ein Buch, das ich schon seit Ewigkeiten habe und lesen will: Lady Midnight. Habe ich gemacht!
  6. Ein dickes Buch, das ich lesen will: Outlander 4. Ähm … ja, habe ich nicht gemacht. Nach dem dritten Band habe ich beschlossen, dass die Serie ausreicht. Das erste Buch war richtig gut, das zweite auch noch, aber ab dem dritten wird die Handlung sehr … unnötig?
  7. Ein Autor, den du schon einmal gelesen hast und noch einmal lesen willst: Derek Landy mit Skulduggery Pleasant 10. Das habe ich auch gemacht und was soll ich sagen – der neue Band war soooo gut ich liebe ihn.
  8. Ein Buch, das ich zu Weihnachten bekommen habe und lesen will: Begin Again von Mona Kasten. Das habe ich … nicht gemacht. Ich war nicht so in der Stimmung für Contemporary.
  9. Eine Serie, die ich von Anfang bis Ende lesen will: After von Anna Todd. Tja, ich habe den ersten Band gelesen und danach beschlossen, auf keinen Fall weiterzulesen. Also … habe ich diesen Vorsatz zur Hälfte erfüllt?
  10. Eine Serie, die ich begonnen habe und endlich beenden will: Herz aus Glas von Katherin Lange. Habe ich zwar nicht geschafft, ABER ich habe jetzt endlich den zweiten und den dritten Band, das heißt 2018 schaut dementsprechend gut aus.
  11. Wie viele Bücher will ich 2017 lesen: 80. Und mit Emma sind es sogar 81 geworden!

Also, man kann sagen, dass ich den Großteil meiner Lese-Vorsätze erfüllt habe. 7,5 von 11! Besser als erwartet.

Und jetzt noch kurz zu meinen Lieblingsbüchern. Ich verfasse dazu keinen Extra Post, weil ich das Gefühl habe, dass ich dieses Jahr nicht so feste Lieblingsbücher hatte.
(Diese Liste ist keine Rangfolge, sondern zufällig angeordnet)

  • A Court of Wings an Ruin (A Court of Thornes and Roses #3) von Sarah J Maas
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  • Magisterium: Der Weg ins Labyrinth (Magisterium #1) von Cassandra Clare und Holly Black
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Bild 2 _ Nein, es ist nicht falsch herum, man kann es aber von beiden Seiten lesen 🙂

  • Talking as Fast as I can von Lauren Graham
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Bild 3 _ Wer Gilmore Girls gern hat und sich nach etwas Spaß sehnt: Unbedingt zu diesem Buch greifen!

  • Throne of Glass: Die Erwählte (Throne of Glass #1) von Sarah J Maas
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Bild 4 _ Ich sehe zwar noch Steigerungen, aber da ich das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen habe, musste es hier dabei sein. 

  • Die Stadt der Träumenden Bücher (Zamonien #4) von Walter Moers
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Bild 5 _ Sehr skurril, sehr lustig. Das zweite Buch, das ich von Walter Moers gelesen habe und ich werde auf jeden Fall noch mehr lesen!

  • Magnus Chase and the Sword of Summer (Magnus Chase and the Gods of Asgard #1) von Rick Riordan
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Bild 6 _ Rick Riordan enttäuscht nie!

  • This Savage Song (Monsters of Verity #1) von Victoria E Schwab
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Bild 7 _ Ich kann nicht einmal sagen, warum ich das Buch so geliebt habe – aber ich habe es verschlungen! Die Welt! Die Charaktere! Die Geschichte!

  • Skulduggery Pleasant: Resurrection (Skulduggery Pleasant #10) von Derek Landy
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Bild 8 _ Das vermutlich am meisten erwartete Buch, das ich je hatte! Und es hat mich nicht enttäuscht (bei Weitem nicht) ❤

Soviel zu meinem Jahr 2017. Wie war euer Jahr? Was waren eure Lieblingsbücher? Habt ihr irgendwelche Lebensziele geschafft – oder sind vielleicht auch Vorsätze fehlgeschlagen?

Einen guten Rutsch ein frohes neues Jahr

wünscht euch

Eileen


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The Naughty List

Eine schriftstellerische Weihnachtsaufgabe von Jenna Moreci. Macht gerne mit, wenn ihr Lust habt, und verlinkt mich auf Twitter oder Instagram 😉

Meine Naughty List wird mit den Charakteren von Was Mörder Wollen, das Manuskript, das sich derzeit im Lektorat von Alea Libris befindet, befüllt. Bevor es losgeht, hier eine kurze Beschreibung:

Eine Seelenjägerin, ein gefallener König, eine Giftmischerin und ein Molekülwandler begeben sich auf eine Mission, um eine Seele und ein Buch zu stehlen – doch mit welchen Ausmaßen?

-Was Mörder Wollen von Eileen Dierner

Die Fragen sind auf englisch. Ich wollte sie zuerst übersetzen, aber die Formulierungen wären einfach zu umständlich. Ich hoffe, das stört euch nicht 🙂 Antworten tue ich natürlich auf Deutsch. Die einzige Regel: Da mein Cast an Charakteren unter 15 Personen beträgt, darf ich jeden nur höchstens zweimal nennen.

#1 Which character is SO into the holidays, they nearly cause a street-wide power outage from all their Christmas lights?

Hmm, abgesehen davon, dass WMW in der Zukunft spielt, die Erde von „Aliens“ (Calitas) überfallen worden ist und die Menschen Sklaven sind und es deshalb keine herkömmlichen Feiertage gibt, tue ich jetzt mal so, würde die Geschichte in unserer Realität spielen. Dann wäre Damarai, auch nur Mara genannt, die Weihnachtsfanatikerin. Sie würde alles andere fallen lassen, wenn sie diesen Brauch kennen würde, und Lokur mit sich ziehen, damit er ihr hilft, die Weihnachtsbeleuchtung ans Haus zu hängen.

#2 Which character attends the office new years party with ONE date…and goes home with someone else?

Das wäre Kaetan, definitiv … er schert sich einen Dreck um andere und geht vermutlich nur mit diesem Date zur Feier, um ihr im Alkoholrausch wertvolle Informationen zu entlocken, die er später gegen sie verwenden kann. Heimgehen würde er dann mit Tamiel, weil er die kostbaren Stunden des neuen Jahres gern mit ihr verbringen möchte.

#3 Which character is more than happy to steal Hanukkah gelt from poor, unsuspecting children? [Note: Hanukkah gelt = chocolate coins]

Zuerst wollte ich wieder mit Kaetan antworten, aber er ist nicht so wild auf Schokolade, sodass er sie kleinen Kindern stehen würde – oder allgemein überhaupt haben wollen würde. In dieser Beziehung ist wohl Kelsei die richtige. Sie liebt Luxus, auch wenn es nur Schokolade ist.

#4 Fill in the blanks: I saw ____[character]____ doing a whole lot more than ____[verb]____-ing Santa Claus. They were full on ____[action]____. 

I saw Iuvanis doing a whole lot more than ignoring Santa Claus. They were full on talking about Kaetan´s misbehaviour and how he shouldn´t get any presents this year.

#5 One of your characters decides to pregame before church and passes out in the middle of the Christmas service. Which character is it?

Lokur. Sowas schafft nur er.

#6 Which character hasn’t been seen since winter began because they refuse to deal with the snow?

Oh, sowas würde nur Kaetan machen. Wenn etwas nicht nach seinem Willen geschieht, versucht er entweder, die Ursache zu töten oder zu ignorieren. Ich bezweifle nicht, dass er ersteres beim Schnee versucht hat; und wer weiß, vielleicht hatten seine Schatten auch Erfolg?

#7 Which character completely forgot about the holidays and ends up regifting to everyone?

Cerian. Warum? Spoilers…

#8 Which character has such crappy luck, they only discover their potato allergy after pigging out on latkes?

Puuhhh…. Unglück hat eigentlich niemand meiner Charaktere. Wenn, dann haben alle gemeinsam Unglück. Hmm, gilt das als Antwort?

#9 The Krampus has arrived to punish your very bad characters. Which character is kinda into it? 

Ähem. Da muss ich nachdenken … Iuvanis? Vielleicht? Nein, die würde eher zurückschlagen. Dann Lurel? Bemerkt ihr die Fragezeichen?

#10 One of your characters should be on the naughty list, but has convinced Santa to clear their name. Which character is it, and what was their means of persuasion?

Tamiel. Sie hasst es, in irgendeiner öffentlichen Beziehung zu stehen, und bleibt lieber für sich selbst. Auf ihren Beruf würde sich das negativ auswirken (Sie jagt Seelen), auch wenn es nur ihr Name auf der Naughty List ist. Sie ist ein Gerücht, nichts Greifbares, also musste sie von Santas Liste runter. Womit? Bestimmt hat sie es in Betracht gezogen, das Problem einfach an der Wurzel zu packen und Santa mit ihrer Harfe seine Seele zu nehmen, aber sie hat sich eines Besseren besinnt. Sie ist nicht stolz darauf, aber sie hat Kaetan auf ihn angesetzt. Er hat immer eine Karte im Ärmel, mit der er die dunkelsten Geheimnisse eines Anderen aufdecken kann.

 

Ich hoffe, euch hat der kleine Einblick in meinen Roman gefallen! Sobald es Neuigkeiten zum Veröffentlichungstermin und Weiterem gibt, informiere ich euch natürlich über Instagram, Twitter, Wattpad, und den Blog.

Liebe Grüße,

Eure Eileen

Social Media für Autoren

Heute habe ich mal einen anderen Beitrag für euch, speziell für angehende Autor*innen, wie auch ich eine bin. Und zwar einen How to Beitrag. In diesem Bereich fühle ich mich meist nicht wohl, weil ich doch selbst kaum etwas so gut weiß, dass ich anderen dazu raten würde – aber in letzter Zeit habe ich mich darüber schlau gemacht und fühle mich im Gebiet auch relativ sicher.

Es geht um Social Media – wie wird man als Autor bekannt? Die sozialen Netzwerke Twitter und Instagram werden hauptsächlich behandelt, die meisten Tipps sind aber auch auf andere übertragbar.

Für einen Autoren ist es heutzutage wichtig, dass er im Netz bekannt ist, damit seine Bücher verkauft werden. Als Beispiel kann ich unter anderem Marie Grasshof präsentieren, die allein mit Instagram – so weit ich das mitbekommen habe – ihr zuerst selbst veröffentlichtes Debut so bekannt gemacht hat, dass es vom Drachenmond-Verlag unter Vertrag genommen wurde.

Und das gelingt nicht alleine mit schönen Bildern (die natürlich auch wichtig sind, zumindest für Instagram).

–> Social Media is about how you really are!

Und das soll nicht heißen, dass ihr jede Kleinigkeit eures Alltags preisgeben sollt. Damit Leute unsere Bücher kaufen, müssen sie uns mögen. Und dazu müssen sie uns kennen. Und zwar nicht unsere Fake-Ichs, denn die sind nie so sympathisch wie wir, auch wenn wir das gerne denken. Das müsst wirklich ihr sein, deren Geist in diesem Post steckt. Anstatt irgendeinen philosophisch hochwertigen Post zu schreiben, sollte man einfach seinen Gedanken freien Lauf lassen, die Follower merken lassen, dass man ein ganz normaler Mensch ist.

Beispiel 1

Es folgen zwei Abschnitte, in denen ich erkläre, wie man auf Twitter bzw auf Instagram „erfolgreich soziale Sachen macht“. Wie gesagt, das mache nur ich so, fühlt euch keinesfalls gezwungen, diese Punkte zu übernehmen.

Twitter

Ein paar Punkte, wie man „erfolgreich“ twittert:

  • Inspirierende Tweets (Was macht ihr, um beim Schreiben fit zu bleiben? Lasst das eure Follower wissen, aber formuliert es womöglich nicht zu aufdringlich ;))
  • ironische/lustige Dinge (Ist euch heute etwas Lustiges passiert? Ist euch etwas Lustiges in einer Serie aufgefallen? Wollt ihr an etwas ironische Kritik üben? Oder wollt ihr nur über eure Fandoms diskutieren?)
  • blöde Dinge, die in eurem Alltag passieren (Habt ihr den Zug verpasst? Teilt eure schlechten Erfahrungen, denn es gibt Leute, die mit euch fühlen. Regt euch mal so richtig auf!)
  • Teaser (Was steht in nächster Zeit so an? Wird vielleicht ein Buch veröffentlicht … ?)
  • Freundlichkeit! (Egal, auf wen, egal, auf was: Reagiert immer freundlich, versucht euren Gegenüber auf eine Stufe mit euch zu stellen)

Instagram

Ein paar Punkte, wie man „erfolgreich“ – hmm, instagramt?

  • Wie schaut euer Alltag aus? (Postet ein Bild vom Frühstück, vielleicht wie ihr gerade lest, bevor ihr später am Manuskript schreiben werdet, postet ein Bild von eurem Schreibtisch, wie ihr vor dem offenen Dokument sitzt … es gibt so viele Möglichkeiten, in Bildern auszudrücken, dass ihr sowohl ein Autor, als auch ein normaler Mensch seid)
  • Reisen (Die Leute lieben Bilder von Reisen, besonders Landschafts- und Flugzeugbilder!)
  • Tägliche Strapazen (nicht anders als auf Twitter, regt euch einfach mal auf und findest Leute, die sich euch anschließen)
  • Liebe (Leute lieben Beweise, dass die wahre Liebe noch existiert. Also, falls ihr in der Lage seid und möchtet, dann postet Bilder von euch und eurer wahren Liebe, schreibt einen schnulzigen Text darunter und schon werden die Likes euch überhäufen!)
  • Dinge, die ihr liebt (Ist es Schokolade? Tee? Bücher? Klamotten?)
  • Fragt Dinge, wenn ihr Bilder postet. Hier zwei Beispiele:

Beispiel 2

Beispiel 3

  • Q&A über Instagram Stories! (Ich liebe es, Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen – und da bin ich nicht die einzige. Das macht natürlich erst Sinn, wenn man schon etwas mehr Follower hat, aber es ist eine effektive Methode, um noch einmal eine Spur mehr von sich rüberzubringen, sodass die Leute mit einem sympathisieren)
  • Hashtags! Emojis! (Von Ersterem so viele wie möglich. Von Letzterem: Nicht zu viele!)
  • Kommentare unter Posts von anderen Leuten (denn dann mögen sie euch. Vielleicht werdet ihr auch von anderen entdeckt. Vielleicht zeigt es auch gar keine Auswirkungen, jedenfalls zuerst nicht. Trotzdem: Immer schön kommentieren, ihr wollt ja auch, dass andere unter euren Posts Kommentare dalassen. Denkt an das Karma ;))
  • Regelmäßigkeit (postet nicht nur alle 2 Wochen etwas, denn dadurch werdet ihr uninteressant. Es muss nicht jeden Tag etwas sein, aber vielleicht jeden zweiten. Oder dritten. Ihr könnt stattdessen auch etwas in eure Story stellen, das erfüllt den Zweck ebenso und zeigt, dass ihr noch lebt.)

 

Das waren also die Tipps, die ich auch selbst zu verfolgen versuche (was auf Dauer manchmal schwer fällt. Vor allem bei Twitter. Ich bin eher ein Instagram-Mensch). Einige davon klingen hart, aber im Netz ist das die Wahrheit: Man muss sich eben durchsetzen können, um zum Erfolg zu kommen. Um bekannt zu werden. Um vom Schreiben leben zu können.

Das Wichtigste ist, dass ihr euren Gedanken freien Lauf lasst – mit einem gewissen Filter, natürlich, aber das versteht sich ja von selbst.

Ein abschließender Tipp, der mir überaus hilft: Stellt euch vor, ihr schreibt auf den sozialen Netzwerken nur mit euch selbst. Stellt euch vor, niemand liest eure Sachen.

Habt ihr ergänzende Tipps? Wie geht ihr mit euren Social Media Kanälen um?